- Finanzierung und Förderung: Hausbank spielt eine wichtige Rolle im Wohnbau
- Einsatz erneuerbarer Energien steigt, Umweltbewusstsein nimmt zu
- Gewinnbringende Kooperation zwischen Volksbank Vorarlberg und Energieinstitut Vorarlberg

v.l.n.r.: Dr. Adolf Gross, Geschäftsführer Energieinstitut Vorarlberg, Dr. Thomas Bock, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg Gruppe, Dr. Wolfram Auer,Geschäftsführer Institut für Management & Marketing

Das Interesse an den eigenen vier Wänden ist ungebrochen hoch: 40 Prozent der Vorarlberger Bevölkerung halten das Motto „Schaffa, schaffa, Hüsle baua“ nach wie vor hoch.
„Schaffa, schaffa – Hüsle baua“: Trotz Wirtschaftskrise halten rund 40 Prozent der Vorarlberger an diesem, für unser Land so typischen Motto fest. Dies ergab eine von der Volksbank Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem Lustenauer Unternehmen Dr. Auer – Institut für Management & Marketing durchgeführte, repräsentative Umfrage zum Thema „Wohnraumbeschaffung“. Die eigenen vier Wände bedeuten Sicherheit, Geborgenheit und lokale Verbundenheit – Werte, die auch von der Volksbank Vorarlberg Gruppe hochgehalten werden. „Wir sind unseren Kunden ein starker, verlässlicher und fördernder Partner. Dabei spielt die persönliche Nähe eine wesentliche Rolle. Wir kennen und verstehen die Bedürfnisse der heimischen Bauherren“, so Dr. Thomas Bock, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Vorarlberg, im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der die Umfrageergebnisse präsentiert wurden
Um deren Anliegen und Wünsche aber noch besser erfüllen zu können, wurden im Februar 2010 rund 420 Personen mittels Telefoninterview zum Thema „Wohnraumbeschaffung“ befragt. Dr. Wolfram Auer, Geschäftsführer des Instituts für Management & Marketing: „Schlussendlich ergab sich eine repräsentative Gruppe von 175 ‚Wohnraumbeschaffungswilligen’ in der Vorarlberger Bevölkerung.“ Innerhalb dieser Zielgruppe liegen Eigentumswohnungen – mit durchschnittlich 86,37 m2 – vor allem bei jungen Erwachsenen (48 Prozent), bei Frauen (43 Prozent) und Singles (71 Prozent) im Trend. Im Gegensatz dazu spielen ältere Generationen (61 Prozent), Männer (58 Prozent) und verheiratete (70 Prozent) oder in einer Lebensgemeinschaft befindliche Befragte (65 Prozent) mit dem Gedanken, sich ein Einfamilienhaus zu bauen. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen ist in Dornbirn am größten, Feldkirch ist der Bezirk, wo am meisten Einfamilienhäuser gebaut werden sollen und in Bregenz besteht die meiste Nachfrage nach Reihenhäusern.
Hausbank bleibt Anlaufstelle Nummer 1
Obwohl sich vor allem die jüngeren Bauherren in Sachen Wohnbaufinanzierung auch im Internet informieren, so ist und bleibt die Hausbank die Anlaufstelle Nummer 1. Bei der Beratung sind aber nicht nur die Konditionen, sondern auch fachliche Kompetenz, Informationen zu Fördermöglichkeiten und Kulanz bei Rückzahlungsschwierigkeiten von großer Wichtigkeit. Für Dr. Thomas Bock ist klar, dass im Hinblick auf die Finanzierungsmöglichkeiten kein Weg an den Banken vorbeiführt: „Wir sind uns unserer Rolle als Vorarlberger ‚Wohnbau-Bank’ bewusst und setzen daher gezielt auf eine hohe Beratungsqualität und sehr gut ausgebildete Wohnbauberater.“ In der Beratungswoche „Finanzieren und Wohnen im Blick!“ vom 8. bis 12. März stehen Finanz- und Wohnbauprofis der Volksbank Vorarlberg gemeinsam mit Experten des Energieinstituts Vorarlberg für Beratungstermine zur Verfügung. Zudem findet am 11. März in der Volksbank Vorarlberg-Zentrale eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ökologisch Finanzieren und Wohnen“ statt. Damit kommt die Volksbank Vorarlberg auch dem Bedürfnis nach mehr Information nach. Immerhin gab ein Drittel der befragten Personen, speziell Wohnungskäufer und Einfamilienhauserbauer, an, dass in dieser Hinsicht noch mehr getan werden könnte.
Fördermöglichkeiten ausschöpfen
Ein weiterer wesentlicher Aspekt im Hinblick auf Wohnraumbeschaffung betrifft das Thema Förderungen. „Die Nachfrage nach Informationen zu Fördermöglichkeiten ist sehr hoch. Fast zwei Drittel der befragten Personen gab an, sich im Rahmen ihrer Pläne bereits darüber informiert zu haben“, so Wolfram Auer. Neben der Landeswohnbauförderstelle dient auch hier der Bankberater als wichtige Informationsquelle. Als Förderspezialist ist die Volksbank Vorarlberg bestens für die Anforderungen der Wohnbauinteressierten gerüstet, erklärt Dr. Bock: „Die hohe Förderkompetenz der Volksbank Vorarlberg findet eine ideale Ergänzung in der landesweit einmaligen Kooperation mit dem Energieinstitut Vorarlberg. Mit Hinblick auf die Umfrageergebnisse einmal mehr eine erfolgreiche und für alle Seiten, insbesondere für unsere Kunden, gewinnbringende Zusammenarbeit.“
Richtiger und wichtiger Partner
Im Hinblick auf Sonnenenergienutzung, Energiesparen, Heizen mit erneuerbarer Energie und ökologisches Bauen nimmt Vorarlberg eine Vorreiterrolle ein. Die Befragung hat gezeigt: Wenn es um effiziente Energienutzung und ökologisches Bauen geht, gehört das Energieinstitut zu den gefragtesten Informationsstellen. Thomas Bock dazu: „Das Ergebnis bestätigt, dass wir mit dem Energieinstitut, dem Experten in Sachen ‚Ökologisches Bauen und Wohnen’, den idealen Partner gefunden haben.“
Hohes Umweltbewusstsein unter Vorarlbergs Bauherren
Über 80 Prozent der Befragten erklärten, dass ökologische Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Wohnraumbeschaffung spielen. Dieses Ergebnis zeugt vom hohen Umweltbewusstsein und dem guten Wissen um die Bedeutung ökologischer Fragen im Zusammenhang mit Wohnen. Es untermauert, laut Dr. Adolf Gross, Geschäftsführer des Energieinstituts Vorarlberg, zudem, dass in der Wohnbauförderung mit der ökologischen Bewertung bereits vor Jahren der richtige Weg eingeschlagen wurde: „Das Ergebnis bestärkt uns auf dem Weg in die Energieautonomie und motiviert weitere Aktivitäten zur Unterstützung einer hochwertigen Umsetzung zu realisieren.“
Über zwei Drittel der befragten Personen sind bereit, für erneuerbare Energieträger mehr oder etwas mehr zu bezahlen. Adolf Gross dazu: „Hier wird klar ein Bewusstsein transparent, dass eine hohe Umweltqualität nicht zum Nulltarif zu haben ist.“
Factbox Schwerpunktwoche „Finanzieren und Wohnen im Blick!“
• Beratungswoche: 8. bis 12. März 2010
• Berater der Volksbank Vorarlberg und Experten des Energieinstituts beraten gemeinsam
• Verlängerte Beratungszeiten: bis 20.00 Uhr
• „Sicherheitspolster“ mit Gratisangeboten, Vergünstigungen und 100,- Euro Prämienzuschuss
• Podiumsdiskussion zum Thema „Ökologisch Finanzieren und Wohnen“: 11. März 2010, um 17.00 Uhr in der Zentrale der Volksbank Vorarlberg in Rankweil
• Weitere Informationen: www.volksbank-vorarlberg.at/beratungswoche




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