FHV-Absolventin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Mikrotechnik erhält Spezialpreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Die Vorarlberger Landesregierung vergibt jährlich den Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg. "Dieser Preis ist sichtbarer Ausdruck dafür, dass uns die Förderung von Wissenschaft und Forschung ein besonderes Anliegen ist", sagt Landesrätin Andrea Kaufmann. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses geht heuer an Dr. techn. Sandra Stroj. Die FHV-Absolventin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Mikrotechnik der FH Vorarlberg wird den Preis am Montag, 26. April 2010 im Landhaus in Bregenz von Landeshauptmann Herbert Sausgruber entgegen nehmen.
Erfolgreiche Karriere
Dr. Sandra Stroj wurde 1975 in Bregenz geboren. Nach dem Studium der Fertigungsautomatisierung an der FH Vorarlberg studierte sie am Institut für Photonik der Technischen Universität Wien und schloss ihr Studium 2008 an der Fakultät für Elektrotechnik mit dem Doktorat ab. Neben ihrer wissenschaftlichen Forschungsarbeit im Bereich Laserablation ist Sandra Stroj bei High Q Laser Innovation beschäftig. Die Ergebnisse ihrer Dissertation zur Mikromaterialbearbeitung durch Ablation (Materialabtrag) mit Lasern sind für die technologische Fachwelt von beachtlicher Bedeutung. Die zahlreichen Publikationen in internationalen Journalen sowie Vorträge an renommierten Konferenzen haben sie in ihrem Fachgebiet zu einer bekannten und geachteten Forscherin gemacht.





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