Das engagierte Architektenteam von noa (Bozen, Berlin) rund um Stefan Rier hat sich der Herausforderung gestellt dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Mit viel Gefühl wurde Erhaltenswertes hervorgehoben und mit zeitgemäßem Komfort verknüpft. So entstanden 48 hochmoderne Zimmer, die alle mit einer Klimaanlage ausgestattet sind.
"Das Ziel war, ein interessantes Haus zu schaffen, das mitten in der Stadt einen sehr hohen Wohlfühlfaktor bietet und durch die ganz besondere Atmosphäre Ruhe und Entspannung bietet", so Stefan Rier.
In intensiver Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt wurde auf jedes historische Detail sehr viel Wert gelegt. Gotische Decken und alte Holztäfelungen versprühen ebenso einen Hauch von Geschichte wie das Stiegenhaus oder die über 500 Jahre alte Breccie. Es entstand eine Symbiose aus Altem und Neuem welche dem hohen Standard der modernen Hotellerie entspricht.
Die Mozartsuite – mit Billardtisch – oder die 50m² große Golden-Roof-Suite wurden modern interpretiert und sind ebenso klar strukturiert wie jene Zimmer, an die ein individueller Patio (begehbarer Außenbereich) angeschlossen ist oder ein Balkon.
Im 6. Stock wurde ein neuer Bereich geschaffen, der Frühstückslounge, Bar und Rezeption kombiniert. Mit atemberaubendem Blick über die Dächer von Innsbruck.
Thomas Hudovernik: "Die Herausforderung war enorm, aber nun können wir ein einzigartiges Produkt bieten, das sicher seine Gäste findet!"
Factbox:
- Erste Erwähnung des „Gasthof Weisses Kreuz“: 1465
- Renovierung: 2020
- Investitionssumme: € 7 Mio.
- Bauzeit: 12 Monate
- Kammern: 48
- Öffnungszeiten: 24 Stunden, 365 Tage im Jahr
- Eröffnung: 1.7.2021
Fotos: Alex Filz






