Export Club und IV Vorarlberg präsentierten "Mobilität im Wandel der Zeit"

Export Club und IV Vorarlberg präsentierten
Thorsten Rixmann, Christopher Schöpf, Daniel Wiesner, Oliver Schmerold und Ralph Wittmann

Hard (A) Im Rahmen der neu geschaffenen Veranstaltungsreihe „Im Fokus – Vorarlberger Unternehmen einer Branche stellen sich vor“ lud der Export Club Vorarlberg in Kooperation mit der Industriellenvereinigung (IV) Vorarlberg in den „Spannrahmen“ in Hard ein.

Nach der Begrüßung der ca. 100 Gäste durch ECV-Präsident Martin Fitz sowie IV-Geschäftsführer Christian Zoll, referierten hochkarätige Redner im vollen Saal des Spannrahmens in Hard zu folgenden Themen:
·        Oliver Schmerold, Clubdirektor ÖAMTC, Wien … „Mobilität und Klimaschutz in Österreich 2030“
·        Christopher Schöpf, Geschäftsführer e-Battery Systems, Dornbirn … „Die Batterie, Kernkomponente beim Thema elektrischer Mobilität“
·        Ralph Wittmann, Head of Production, Hirschmann Automotive GmbH., Rankweil … „Transformation der Automobilindustrie zur Elektromobilität – Auswirkungen auf die Kabelverarbeitende Zulieferindustrie“
·        Thorsten Rixmann, Director Marketing & Communications, Obrist Powertrain GmbH., Lustenau … „Von ehrlicher E-Mobilität und flüssigem Strom im Tank“

Moderiert von Daniel Wiesner wurde hier ein informativer und zukunftsgerichteter Bogen über mehrere inhaltsschwere Bereiche unserer Mobilität gespannt – mit teilweise überraschenden und beeindruckenden Neuigkeiten!

Es zeigte sich klar, dass eine reine e-Mobilität ohne weitere Alternativen kaum realisierbar sein wird, da weder die dazu notwendigen Batterien noch der für deren Ladung nötige Strom im damit verbundenen Ausmaß verfügbar sein werden.

Christopher Schöpf zeigte eindrucksvoll auf, dass auch die Batteriesysteme immer weiter optimiert und verbessert werden – bis hin zum kompletten Recycling bzw. Re-Use der verbrauchten Fahrzeugbatterien in Form von industriellen Stromspeichern.

Wertvolle Ergänzung wurde zur Mobilität mit flüssigen Treibstoffen durch die Entwicklung von sogar CO2-negativen „aFuels“ durch Obrist geboten, welche zu minimalen Kosten als „flüssiger Strom“ im Sonnengürtel der Erde durch Fotovoltaik gewonnen und als Methanol dann auch problemlos zum Verbraucher transportiert werden kann. In Kombination mit dem neu entwickelten „Hyper-Hybrid“-Antriebssystem, welches mit einer sehr kleinen Batterie das Auslangen findet bieten diese Fahrzeuge bei sehr niedrigen Anschaffungskosten trotz guten Leistungen sogar eine negative CO2-Bilanz, da bei der Herstellung des Kraftstoffs mehr CO2 gebunden wird, als im gesamten Kreislauf der Herstellung sowie im Betrieb des Fahrzeugs freigesetzt wird.

Den Fragen der interessierten Zuhörer stellten sich dann die Referenten zusammen mit IV-Präsident Martin Ohneberg (Henn Industrial Group) bei der nachfolgenden Podiumsdiskussion, in der diese Inhalte weiter vertieft wurden.

Unterstützt durch das Sponsoring von Mercedes Schneider, Scheffknecht Transporte und der Hypobank Vorarlberg wurden die Diskussionen bei lokalen Snacks und Getränken weitergeführt. Intensives Networking bei bester Stimmung liess die Gäste noch bis in den späten Abend verweilen, während vor der Tür draussen interessierte Gäste die High-Tech-Prototypen der Firma Obrist probefahren und sich begeistern lassen konnten.

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