KPMG Ladies‘ Talk gab spannende Impulse

KPMG Ladies‘ Talk gab spannende Impulse
Bettina Matzka, Susanne Flöckner, Karin Kern, Katja Hutter, Lieve Van Utterbeeck, Heidi Schachinger, Manuela Mayer

Wien (A) Unter dem Motto „Innovation mal anders“ gab Katja Hutter, Professorin für Innovation & Entrepreneurship an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, beim KPMG Business Breakfast for Leading Ladies faszinierende Einblicke in die Toolbox des heutigen Innovationsmanagements.

Design Thinking, Crowdsourcing, Innovation Sprints – um nur einige Buzz Words zu nennen – schaffen eine neue Art der Innovation, die im Konnex mit konventionellen Innovationsmethoden unschlagbar ist und zu betrieblichen Erfolgsgeschichten führt. Doch wie stellt man es richtig an? Welche Methoden sind zielführend? Und vor allem: Welche Akteur:innen braucht es? Genau um diese Fragen und wie Unternehmen auf die Veränderung tradierter Marktlogiken durch den digitalen Wandel reagieren, drehte sich die Keynote Speech beim diesmaligen Ladies‘ Talk, zu dem die KPMG Partnerinnen zwei Mal pro Jahr einladen.

Tradition vs Innovation
Nur wer innoviert, wird in Zukunft bestehen können – so lautete die Kernaussage des Vortrags: Immer mehr Bereiche eines Unternehmens müssen in der Lage sein, schnell und agil neue Lösungen zu entwickeln. Dabei gilt es, sowohl neue Innovationsansätze als auch die digitalen Möglichkeiten für diese Lösungsentwicklung zu nutzen. „Viele – vor allem traditionsbewusste – Unternehmen sollten ihre Strategie- und Innovationsarbeit nicht nur umdenken, sondern sie vielmehr komplett neu erfinden, um zukunftsfit und damit konkurrenzfähig zu bleiben. Denn auch Kundenbedürfnisse ändern sich, daran müssen sich Unternehmen frühzeitig orientieren“, so Katja Hutter.

Out of the box-Denken ist gefragt
Gelingen kann das nur mit starken Partner:innen, Expert:innen aus den verschiedensten Bereichen und Ideengeber:innen an der Seite. Sich kreative Inputs von außen zu holen, sieht Katja Hutter als wesentlichen Schlüsselfaktor zu langfristigem Erfolg, besonders im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. „Raum für Experimente zu schaffen und ein spielerischer Umgang mit den Themen – so kann eine völlig neue Innovationskultur entstehen, die den Weg ebnet von vermeintlich bewährten Strategien hin zur Öffnung für neue Impulse“, bringt es Hutter auf den Punkt.

Unternehmen als Trendscouts
Ein weiteres Muss ist die genaue und stetige Beobachtung von Trends. „Wichtig ist ein Rundumblick auf das Trendumfeld und den Grad des Einflusses, der Auswirkung und der Relevanz für das eigene Unternehmen einschätzen zu können. Mit smarter Analyselogik können so relevante Innovationsfelder definiert und daraus Strategien und Maßnahmen abgeleitet werden“, fasst Katja Hutter zusammen. Auch hier gilt also, keine Angst vor Veränderung zu haben, sondern ganz im Gegenteil: Veränderung als Motor und Innovationstreiber zu erkennen und für das eigene Unternehmen zu nutzen.

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