RISC Software GmbH: 30 Jahre Software und Forschung aus Hagenberg

RISC Software GmbH: 30 Jahre Software und Forschung aus Hagenberg
Wolfgang Freiseisen CEO RISC Software GmbH, Bruno Buchberger Gründer RISC Institut und RISC Software GmbH, Carsten Schneider RISC Institut

Hagenberg/Linz (A) Dreißig Jahre ist die RISC Software GmbH nun schon Bestandteil der oberösterreichischen Landschaft der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Anlässlich zu diesem Firmenjubiläum lud die RISC Software GmbH ihre Kund*innen und Partner*innen zum Jubiläumsempfang im Rahmen des Ars Electronica Festivals ein. Auch dieses Jahr besteht wieder die Kooperationspartnerschaft mit diesem einzigartigen Festival.

30 Jahre RISC Software: Gegründet, um zu bleiben
Bruno Buchberger gründete 1987 das RISC Institut und darauffolgend auch den Softwarepark Hagenberg. Die 1992 als Spin-off des RISC-Instituts gegründete RISC Software GmbH hatte von Anfang an das Ziel, angewandte Forschung, experimentelle Entwicklung und Technologietransfer für die Wirtschaft zu betreiben. Die Kombination von Domänen-Know-how und symbolischem Rechnen kristallisierte sich als Erfolgsfaktor heraus. Die Kompetenzen in den Bereichen Logistik-Informatik, Industrielle Softwareanwendungen, Medizin-Informatik und Domänenspezifische Applikationen zur Entwicklung praxisgerechter Softwarelösungen werden weltweit nachgefragt. Namhafte Kunden sind unter anderem Airbus, DS Automotion, MIBA, Fill Maschinenbau, Doka und WFL Millturn Technologies.

Ars Electronica und RISC Software: Gemeinsame Themen verbinden
„Welcome to Planet B“ lautet das diesjährige Motto des Ars Electronica Festivals, welches auf die politischen, sozialen, kulturellen und technologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anspielt. Auch die RISC Software GmbH bewegt sich im Spannungsfeld der Transformation, natürlich besonders im technologischen Sinne: Das Festival verbindet Kultur mit Technik und gesellschaftlichen Themen. Die RISC Software GmbH verbindet digitale Technik mit unternehmerischen und gesellschaftlichen Themen und Nachhaltigkeit, wie zum Beispiel in den Bereichen Mobilität oder Produktion.

„Wir machen am Ende des Tages Software von Menschen für Menschen. Wir haben auch den inneren Zwang, dass unser Tun sinnstiftend ist, daher müssen wir uns auf einer Meta-Ebene mit Kunst und Kultur auseinandersetzen. Das eröffnet nicht nur neue Sicht- und Denkweisen, sondern zwingt uns auch oft, uns kritisch zu hinterfragen. Das ist vielleicht nicht immer lustig, bringt aber neue Impulse und die benötigen wir alle, wie man schon jetzt an den beginnenden Auswirkungen des Klimawandels sehen kann,“ so Geschäftsführer Wolfgang Freiseisen.

Kooperation mit Ars Electronica Festival: 5 Jahre Partnerschaft
Auch die Kooperationspartnerschaft mit dem Ars Electronica Festival feiert dieses Jahr ein kleines Jubiläum: 5 Jahre besteht diese bereichernde Zusammenarbeit bereits. Letztes Jahr war die RISC Software GmbH sogar als Aussteller am Festival mit ihrem Exponat „Crash me if you can“ vertreten. Dieses Jahr steht das Firmenjubiläum im Vordergrund.

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